Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Landeshauptstadt Hannover errichtete ein neues Abfallwirtschaftszentrum (ABZ). In der ersten Phase baute die LURGI ein Bioabfallkompostwerk mit einer Durchsatzleistung von 40.000 Mg/a.

Biolog. Abfallbehandlung und Anlagen
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Burgenland (Österreich)
Erweiterung und Optimierung des Rotteverfahrens in der zentralen Abfallverwertungsanlage Oberpullendorf (Burgenland). Die zweite Anlage, die mit dem von V&M entwickelten System KUM ausgerüstet wurde. |
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Campania (Italien)
Der italienische Anlagenbauer FISIA Italimpianti erhielt 1999 den Auftrag zur Errichtung neuer Abfallbehandlungs- und Verwertungsanlagen. Gleichzeitig mit der Errichtung von zwei zentralen Müllheizkraftwerken wurden sieben regionale MBA-Anlagen gebaut. |
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Istanbul (Türkei)
Die LURGI AG Wien plante und errichtete im Auftrag der Stadt Istanbul eine moderne Abfallverwertungsanlage für eine Verarbeitungskapazität von 300.000 Mg/a. Neben der Sortierung von verwertbaren Altstoffen steht die Verarbeitung der biogenen Abfallfraktion im Vordergrund. |
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MBA Buchen und Heilbronn (Deutschland)
Von 2003 bis 2005 errichtete die T-plus GmbH in Buchen (151.000 t/a) und in Heilbronn (88.000 t/a) zwei MBA-Anlagen nach dem ISKA® - Perkolationsverfahren. |
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MBA Cambridgeshire (England)
Im März 2008 erhielt KUT den Auftrag zur Lieferung der gesamten Verfahrenstechnik. Die Anlage ist seit 11/2009 im Probebetrieb und verarbeitet 200.000 t/a Restmüll aus der Region Cambridgeshire, wobei nach der Separierung von 70.000 t/a heizwertreicher Fraktion, die verbleibenden 130.000 t/a für den Deponieeinbau biologisch stabilisiert werden. |
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MBA Lloret de Mar (Spanien)
Der spanische Baukonzern GBI errichtet im Touristenzentrum Lloret de Mar eine mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage.
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Vorarlberg (Österreich)
Das Original. Oft kopiert, aber nie erreicht. Ein nicht bodengebundenes Kompostiersystem mit automatischer Umsetzung, Materialtransport und Bewässerung von Tafelmieten, von V&M 1983 als echte Pionierleistung im Auftrag der Firma Häusle, Vorarlberg, entwickelt und patentrechtlich geschützt. |









